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Im Jahre 1990 habe ich durch Zufall einen Scherenschnittkurs besucht und war sogleich von dieser Kunstart hingerissen. Es hat mich fasziniert, die Möglichkeit zu haben, ohne Vorlage eine Fantasiewelt zu kreieren, auszuschneiden, danach dieses feine, spitzenartige Werk zu öffnen, zu entdecken und schlussendlich diesem schwarzen Stück Papier Leben gegeben zu haben! Deshalb habe ich bei einem grossen schweizer Scherenschnittkünstler ein paar Perfektionskurse besucht. Später habe ich selber Kurse in unterschiedlichen Stufen durchgeführt: Basis oder Fortgeschritten oder aber auch anlässlich «team-building» Seminaren. Das Verhältnis «Lehrer – Schüler» ist für einen sehr wertvollen Austausch.
Seit unserer definitiven Rückkehr in die Schweiz besuche ich unterschiedlichste Kurse wie Zeichnen, Töpfern usw. im Rahmen der Schule für Gestaltung und der Volkshochschule. |
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